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Das Künstlergut Prösitz hat sich eine in Deutschland und vielleicht auch aus internationaler Sicht einmalige und unverwechselbare Aufgabe gestellt, indes es jungen Bildhauerinnen mit Kindern Arbeitsmöglichkeiten bietet und Öffentlichkeitsangebote macht. Damit ergeben sich aber auch eine Reihe von komplexen Anforderungen funktioneller, sozialer und finanzieller Art:
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- Werkstätten mit flexiblen Möglichkeiten, von Papierarbeiten bis zu schwerer Plastik (bis zu 3t) und unterschiedlichen Materialien wie Metall, Stein, Ton, Holz, Weidenruten u.a.m.
- Bemühungen um Künstlerförderung (in Form von Stipendien während der alljährlichen Symposien, auch im EU-Rahmen)
- soziale Leistungen, z.B. Kinderbetreuung während der Symposien und anderer Arbeitsaufenthalte
- Kunstvermittlung in öffentlichen und privaten Einrichtungen (Kurse)
- Realisierung von Kunstobjekten im öffentlichen Raum
- Nutzung und Erhalt eines denkmalgeschützten mittelsächsischen Dreiseithofes als Wohn- und Arbeitsstätte (in diesem Rahmen auch Auszeichnung mit dem Julius-H.-W.-Kraft-Preis)
- öffentliche Ausstellungen, z.B. "Tage der offenen Tür" und Wanderausstellung (bundesweit)
- Plenairs für Frauen ,Wandergesellen und Freigänger
- Kooperation mit anderen Kultureinrichtungen ( Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte Moritzburg, Künstlerhäuser Sachsens )
- enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt, Kulturraum Leipziger Raum, Amt für ländliche Entwicklung, Regionalmanagement Sächsisches Zweistromland e.G. u.a.m.
- kontinuierlicher Austausch mit dem "Förderverein Künstlergut Prösitz"
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die Personen auf dem Foto:
obere Reihe von links nach rechts: Christine D. Hölzig, Mechthild Rathmann, Eva von der Stein, Beate Hansen, Monika Simon
mittlere Reihe von links nach rechts: lla Rauh, Ruth Pieper, Anna Mandel, Frauke Eckhardt, Berit Molau
untere Reihe von links nach rechts: Ute Hartwig-Schulz, Alicia Fuster, Chieko Sasaki, Angela Glaicar, Cheryl Joscher
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